Über uns

Andreas Rektenwald

Managing Director


"100% Belegerkennung"

Xion IT Systems GmbH wurde 2002 gegründet und hat langjährige Erfahrung in der Entwicklung und im Betrieb von komplexen Business-Softwaresystemen. Xion richtet sich an den individuellen Bedürfnissen seiner Kunden aus.

Im Projektteam wird das Know-how der Kundenmitarbeiter mit dem Expertenwissen der Xion Software-Ingenieure verbunden und die passende IT-Lösung gemeinsam erarbeitet. Dieses partnerschaftliche Vorgehen ermöglicht eine langfristige, vertrauensvolle und ergebnisorientierte Zusammenarbeit.

Als herstellerunabhängiges Unternehmen liefert Xion moderne Lösungen und Services im IT-Umfeld. Der Gesamtumsatz lag im Jahr 2017 bei ca. 2,5 Mio. Euro, der mit etwa 20 Mitarbeitern erwirtschaftet wurde.













Folgende Punkte sprechen für Xion als hochwertigen Lieferanten für IT-Beratung und die Umsetzung von Projekten:

Zu unseren Referenzkunden zählen namhafte österreichische Unternehmen wie z.B. ÖBB und OMV.

2018 wurde das Softwareprodukt zur automatischen Belegerkennung auf den Markt gebracht, das es Kunden erlaubt, gescannte Belege wie z.B. Rechnungen in Sekundenschnelle zu erkennen und mittels offener Schnittstellen automatisch zu verbuchen.

Die Idee zum Produkt hatte unser Geschäftsführer Andreas Rektenwald, nicht zuletzt durch seine fundierte Ausbildung in der HTL für EDV und Organisation Spengergasse in Wien, einer Mischform zwischen HTL und HAK, damals u.a. mit den Fächern Buchhaltung, Stenographie und Maschinschreiben. Er hat auch seine erste Buchhaltungssoftware in dieser Zeit geschrieben, programmiert in „Clipper Summer 87“. Buchhalterische Aufgabenstellungen begleiten ihn auch seit 1991 in der Rolle als Geschäftsführer.

Zurück zu seinen Wurzeln hat er sich zum Ziel gesetzt, eine Belegerkennung zu realisieren, die jeden Beleg mit 100%iger Trefferrate erkennt, auch unter Einbeziehung von maschinellem Lernen. Um das zu verdeutlichen: Wenn bei jedem erkannten Beleg auch nur eine Information – z.B. die UID – nicht richtig erkannt wird, ergibt das eine Trefferrate von 0%, und mündet in umfangreicher manueller Nacharbeit.

Ein “geht nicht” von Technikern akzeptiert er nicht und sucht selbst als Entwickler vor dem Bildschirm nach Lösungen. Dabei verliert er nie den Fokus für den Markt und dessen Bedürfnisse und denkt über den Tellerrand der Anforderungen seiner Kunden hinaus. So wird es beispielsweise möglich sein, Ende dieses Jahres ca. 50% der verarbeiteten Belege ohne Kontrolle verbuchen zu können.

Die Erfolgsfaktoren für die Produktentwicklung waren also spezielles Interesse am Thema, Benchmarking der Produktidee im Kreise unserer Kunden und unsere jahrelange technologische Erfahrung und Branchenwissen.